Erster Schnee 2017 in Aerzen

Nun leben wir schon seit einem Jahr im neuen Haus. An vieles hat man sich mittlerweile gewöhnt, manches fühlt sich auch nach einem Jahr noch neu an.

Im Vergleich zur kleineren Mietwohnung ist das Haus natürlich sehr komfortabel. Vor allem ist es ruhig (im Haus und in der Nachbarschaft) und alle haben genug Platz, um sich auch mal aus dem Weg zu gehen; die beiden Knaben haben jetzt beide ein eigenes Zimmer.

Baustellen gibt es immer noch genug. Mal schauen, welche davon wir im zweiten Jahr bewältigen können:

  • Garten: Terasse und Beete anlegen, Einfahrt pflastern, Hecke pflanzen. Dafür ist der Garten- und Landschaftsbauer schon beauftragt. Wir haben viel Zeit in die gemeinsame Planung, Vorbesprechung und noch mehr in das Aussuchen optisch und finanziell akzeptabler Pflastersteine gesteckt. Nachdem der Gartenbauer seine Arbeit getan hat, müssen die Beete bepflanzt und schließlich gehegt und gepflegt werden. Es scheint ein gewisses Konfliktpotenzial unter den Hauseigentümern zu bestehen, was den Aufwand und das gewünschte Ergebnis der zukünftigen Rasenpflege angeht. Auf das gemeinsame Ergebnis dürfen wir sicherlich gespannt sein.
  • Küche: Abschlussblenden unter der Küchenzeile, Beleuchtung unter den Oberschränken, Dunstabzugshaube. Nach einem Jahr ist das ja eigentlich schon peinlich!
  • Kaminofen
  • Außenbeleuchtung
  • Gardinen/Vorhänge
  • Garderobe
  • Streichen oder Verputzen der Garage von innen, Regale aufbauen, Fahrräder aufhängen, …
  • Sandkasten
  • Gartenhaus (eher 2019)